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Thema: Sind Metaphern indirektes Denken? (http://www.autismus.ra.unen.de/topic.php?id=3111)


Geschrieben von: Viktor* am: 03.07.09, 10:57:25
oder warum peile ich selten fremde Metaphern?


Geschrieben von: quamquam am: 03.07.09, 11:05:21
Metaphern sollen etwas übertragen beschreiben und nicht wörtlich genommen werden. Sie ist ein Stilmitteln, mit dem bildlich etwas dar gestellt wird. Ich kann Metaphern auch nur selber verwenden, aber sie nicht als solche erkennen...

Ein Beispiel (hab ich aus dem Netz): Die Nadel im Heuhaufen suchen – Eine schwer auffindbare, unauffällig unter sehr vielen ähnlichen Dingen versteckte Sache suchen

Also mal keine Sorge...

sonst hier gucken http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher


Geschrieben von: Hans am: 05.07.09, 06:03:57
Ja, Metaphern sollen das Denken anregen und nicht wörtlich genommen werden.
Als Kind hatte ich auch Probleme Metaphern richtig zu verstehen,
aber jetzt, da ich schon lange "groß" bin, stolpere ich da nicht mehr,
ich habe dazu gelernt.



Geschrieben von: Nord am: 05.07.09, 13:49:26
mit metaphern hab ich eigentlich kein problem. aber wenn ich in foren diskutiere dann lese ich die beiträge der anderen oft zu direkt(nehm es also zu wörtlich). einen text interpretieren das kann ich garnicht.


Geschrieben von: quamquam am: 05.07.09, 13:58:40
Texte interpretieren ist nicht mein Problem, aber ich lasse immer die Metaphern aus. Ich kann sie nämlich nur nach langem Nachdenken entschlüsseln und das ist mir dann zu anstrengend.