Der Igel II - Das Alien und die Entalienifizierung
Bei Sonnendämmerung ist nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer nahenden Dunkelheit sehr hoch, sondern ebenso die Wahrscheinlichkeit der Begegnung mit seltsamen Lebensformen, welche für Menschen wie Aliens sind, da sie diese Tagsüber noch nicht sehen konnten. Zumal die meisten Wesen der Nacht grelles Licht und Lärm scheuen und sich daher fern ab des strahlenden und plaudernden Menschen halten. Man sagt ja wohl auch nicht umsonst, dass Menschen manchmal strahlen und häufiger noch plaudern oder beides zusammen, was den Schreckfaktor für die Aliens deutlich potentiert.
Man versetze sich nun mal in solch ein Alien, welches sich Nachts aus seinem Nest hervorwagt. Es schnattert und rattert, piepst und keucht, läuft im Kreis, und frisst Katzenfutter. Der Mensch wundert sich dabei, warum sich dieses Subjekt nicht genormt verhält und plaudert kurzzeitig darüber, welche Persönlichkeits- und/oder Entwicklungsstörung dieses Wesen haben könnte, oder ob es ein Alien oder ein kriechendes kaputtes Ufo sei, in welchem sich kleine Aliens befinden könnten. Manche Menschen schreien dabei - zusätzlich zum Plaudern - in deutlich höheren Frequenzen als beim Plaudern, wodurch sich ihr Plaudervermögen ihrem Schreirelfex angleicht in der Frequenzlage. Dieses Phänonem stellt wohl den deutlichsten Unterschied zu den Aliens dar.
Wenn noch weitere Aliens aus ihren Nestern hervortreten und zum Katzenfutter wandern, werden die Menschen noch ängstlicher und schalten ihre Mini-Sonnen ein, wodurch sie jedoch nicht weniger Angst davor haben, wie man es logischerweise erwarten würde, sondern noch hochfrequenter und intensiver schreien und sich dann anstatt zu fliehen im Kreis drehen oder auf Stühle springen, da sie nun auch diese Unidentifizierten Freikriechenden Organismen/Objekte sehen können.
Evtl stellt letzteres auch einen unbewussten Kontaktaufnahmeversuch mit den Aliens dar, welche häufig sich auf ihrem Weg zum Katzenfutter auch im Kreis drehen können. Doch das strahlende Licht der Mini-Sonnen und das schreiende Plaudern verschreckt die Aliens.
Evolutionstechnisch könnte es also auch sein, dass der Mensch dieses abnorme Verhalten genormt hat, um sich gegen Aliens zu wehren, die die Erde im Untergrund und im Stillen besetzen und evtl auch eine Invasion gegen den Menschen in früherer Zeit planten, aber sich gegen die Mini-Sonnen und das Plaudern des Menschen nciht wehren konnten.
Die Alieni Ratten, ebenso Tiere der Nacht, hätten es beinahe geschafft den Menschen zu besiegen durch ihre Masse und ihren Mut. Aber bei Ratten, welche gegen die Strahlung und das Plaudern und Schreien der Menschen großteils immun wurden, erkannte der Mensch, dass sein abnormales zwanghaftes Verhalten und Bestreben nach von in der Natur nicht vorkommenden absoluten Hygniene, welche teilweise bis hin zur Sterilität führt, die Ratten wieder in den Untergrund oder evtl auch auf ihren Heimatplaneten vertrieben hat.
Ebenso findet nach und nach eine Entalienifizierung von Ratten statt, so dass man jene zu "Haustieren" macht und ihnen eine Tagaktivität aufzwingt, damit jene genorm sind und sich bestenfalls auch genormt verhalten. Evtl wird sich evolutionstechnisch auch mal eine Menschratte entwickeln, welche zwar unter ihrem erzwungenden Dasein leiden wird, aber zumindest sich so verhält wie ein Mensch. Bei Katzen fand dieser Prozess schon wesentlich früher in der Zeitgeschichte statt, wodurch sich schon Katzen entwickelt haben, welche sich der natur des Menschen angepasst haben, also ebenso entalienifiziert wurden.
Doch was ist mit dem Igel. Wird evtl der Igel demnächst den Menschen angreifen und evtl eine Bedrohung der Menschheit darstellen. Bislang gelang es dem Menschen noch nicht, Igel zu entalienifizieren und kann jene nur durch sein abnormes Plaudern und Strahlen zurückhalten. Gegen absolute Hygiene scheinen Igel bereits immun zu sein. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Igel wie auch Ratten gegen das Plaudern und Strahlen des Menschen als Waffe gegen jenes Alien, welches die Erde besetzt hat, immun werden.
Igel sind auch weit besser gerüstet als Ratten und Katzen; sie haben Krallen, einen Stachelpanzer und scharfe Zähne. Evtl tragen sie in sich Erreger von ihrer fremden Welt, welche den Menschen bei einer Infektion Massenhaft töten könnte. Sollten die Igel zahlreicher werden könnte dies eine Pandemie zur Folge haben.
Gegen Heimische Tiergrippen, wie die Schweinegrippe, Vogelgrippe konnte der Mensch bislang massenhaft Impfungen entwickeln; was wird aber sein, wenn Alienerreger die Menschen bedrohen; wenn eine Igelgrippe naht? Droht dann eine Apokalypse in den nächsten Jahren? Wo wird der Mensch überleben können; oder was können wir jetzt tun, um die Invasion der Aliens zu verhindern?
Vermutlich wird der Bau weiterer Mini-Sonnen, und die Strahlenintensitätssteigerung jener, und ebenso eine Einführung eines speziellen Lehrfachs zum professionellen Plaudern und eine anschließende Weiterbildung im schreienden Plaudern, die Invasion der Igel und evtl anderer Aliens noch etwas verzögern können. Großstädte scheinen noch Igelfrei zu sein, also sollte eine Weltweite Verstädterung die Igel von der Erde wieder vertreiben können.
"Wir müssen den Aliens jede Nährgrundlage auf unserem Planeten nehmen, damit jene aufgeben, ehe sie immun gegen unsere Waffen werden.", sagte ein führender Wissenschaftler und Oberleutnant des Weltmilitärs, "Wir könnten sie evtl mit Tonnen an Katzenfutter in den Grand Canyon locken. Ein Sturz in 200-400m Tiefe sollte ihre Stachelpanzerung durchbrechen können nach dem derzeitigen Wissensstand unserer Forscher.", erwähnt er weiter.
Ein Kritiker meint dazu, dass die Aliens über unbekannte Flugfertigkeiten verfügen müssten, evtl auch Tarnvorrichtungen besitzen müssten, da jene unbemerkt auch die Erde erobern konnten.
Die Wissenschaft ist noch weit von einer Endlösung entfernt, doch durch den Ausbau bereits vorhandender Waffen sollte zumindest eine Schwächung der Aliens möglich sein, und die Invasion verzögern. Ziel ist die Ausrottung aller sich auf der Erde befindlichen Aliens. Die Gen-Forscher verkündeten ebenso, dass man durch spezielle genverändernde Mittel, diese Aliens entalienifizieren könnte, so dass diese sich normgerechter Verhalten würden; möglicherweise soweit, dass sie sich wie Hunde verhalten und keine Gefahr mehr für den Menschen darstellen. Durch eine Gentherapie könnten Igel evtl auch ausgerottet werden, was die bessere Variante wär, da unklar ist, welche krankmachenden Erreger Igel auf die Erde schleppen könnten, welche selbst bei einer Entalienifizierung der Igel noch eine Gefahr für die Menschheit darstellen würden. Diese Gefahr darf man nicht unterbewerten, da es auch unter Subkulturen der Menschen zu Gefährlichen Krankheiten kam, als sich jene vermischten. Vergleiche die Eroberung Amerikas ab 1492.
Der Igel III - Die Alienifizierung durch den Menschen?
Manche Verschwörungstheoretiker behaupten, dass die Igel und weitere Lebewesen keine Aliens sind, sondern wie der Mensch auch irdische Geschöpfe Gottes sind, manche behaupten zudem, dass die Menschen die Aliens des Planeten sind, Gott von der Erde vertrieben haben, indem sie die irdischen Geschöpfe alienifiziert haben und einen Ersatzglauben an eine von Menschen geführte Institution (Kirche) geschaffen haben, um einen Vorwand zu haben jene bekämpfen zu können und am Ende vollständig in einer vorgesehenen Endlösung von der Erde vertreiben oder ausrotten zu können. Dies begründen sie damit, dass man systematisch die Lebensräume der irdischen Wesen vernichtet, dies jedoch nicht offenkundig machen, sondern häufig versteckt, und es als Unfall bekunden, damit die andersdenkenden Menschen, also die abnormen Menschen (meist Verschwörungstheoretiker), keine Beweise für ihre Theorien erhalten.
Diese Bewegung der Verschwörungstheoretiker nimmt in letzter Zeit deutlich zu, was die Gefahr für die Menschen durch die Aliens größer werden lässt. Es ist eindeutig, dass diese genannten UFOs (Unidentifizierte Freikriechende Organismen/Objekte) auf der Erde sich abnorm Verhalten und daher nicht irdischer Natur sein können. Die WAO (World Alienidentification Organization - Weltalienidentifikationsorganisation) und die IPCC (Intergovernmental Panel on Counterpoise Change) warnen sehr intensiv vor einer Invasion durch der genannten Aliens und den Folgen für die Menschheit dadurch, und klassifizierten daher bereits einige typische Verhaltensweisen jener Aliens.
Die wesentlichen Merkmale der Aliens wurden in dieser von der WAO zertifizierten Liste zusammengefasst:
1. Kein Kontaktverhalten:
* scheinen in einer fremder Welt zu leben
* suchen keine Aufmerksamkeit / verstecken sich
* Distanzlosigkeit
* Menschen werden teilweise als Werkzeuge benutzt
2. Unverständliche Kommunikation:
* Rattern, Schnattern, Piepsen und Keuchen
* Teilweise Experimentieren mit Lauten
* keine Mimik
* keine Reaktion auf Ansprache
* Beschäftigung mit Ausspionierung der Menschen
* Eigene Sprache / häufig auch in für Menschen nicht hörbaren Frequenzbereichen oder durch andere unerforschte Kommunkationsformen (z.B. Elektrophotondisequenz)
* kein Mitteilungsbedürfnis
* Echolalie
3. Intelligenz:
* Vermutlich gleichwertig oder höher als beim Menschen ausgeprägt
4. Gleichförmigkeit von Bewegung:
* Wiederholung von bestimmten Bewegungsabläufen
* Hyperaktivität
* Beschäftigung mit dem eigenen Körper
* Sich im Kreis drehen (siehe Katzen und Igel)
5. Wahrnehmung:
* Über- oder Untersensibilität gegenüber Sinnesreizen
* detailreiche regisitrierung der Umwelt
* besondere Sensibilität für bestimmte Oberflächenstrukturen
6. Veränderte Reizverarbeitung
* z.T. ausgeprägte Aggressivität gegenüber Menschen
* Überforderung bei Vielzahl von Reizen
* Berührung / Körperkontakt wird gescheut
* Bevorzugung ungewöhnlicher Sinneseindrücke
7. Weitere Auffälligkeiten
* unbegründete Angstreaktionen
* mangelndes Gefahrenbewusstsein
* Zwänge/Rituale
* Fremdaggression
* z.T. verändertes Schmerz-Empfinden
* Stereotypien
* Beharren auf Veränderung der Umwelt / Ausrottung der Menschen
* abnorme Körperhaltung
* keine Duldung von Berührung
Die WAO warnt ebenso davor, dass manche Menschen bereits mit einem AI-Virus infiziert worden sein könnten, nachdem sie von einem Alien gebissen wurden. Vorallem Igel und Ratten sollen jenen noch teils unerforschten Virus in sich tragen, welcher die DNA-Struktur eines Menschens insoweit verändert, dass jener sich ähnlich wie Aliens verhaltet und denkt. (Vermutlich sind alle Verschwörungstheoretiker AIV Positiv!) Diese Menschen müssen sofort an die WAO gemeldet werden, damit jene zwangsbehandelt werden können, um die Symptome des Virus abzuschwächen. Einige Medikamente und Verhaltenstherpien erweisen sich bislang als sehr effektiv, um jene Menschen möglichst wieder der Norm anzugleichen, so dass von jenen kaum mehr eine Gefahr für die Menschheit ausgeht. Diese Krankheit ist jedoch unheilbar bislang, weshalb der Kontakt zu diesen Menschen gemieden werden sollte. Es wird zudem vermutet, dass sich der Virus auch unter Menschen durch das Blut verbreiten kann. Ebenso wird angenommen, dass diese genetische Abnormität vererbbar ist, wodurch seit Anfang des 20. Jahrhunderts auch vermehrt Neugeborene Kinder diese abnormen Verhaltensweisen wie die Aliens aufweisen. Auch hierbei wird geraten jene Kinder sofort in medizinische Behandlung zu geben, um jene Symptome frühzeitig bekämpfen zu können.
Es ist von der WAO und IPCC untersagt Aliens oder infizierte Menschen oder infizierte Tiere zu töten, da durch das ausfließende Blut eine hohe Infektionsgefahr für andere irdische Lebewesen auf der Erde besteht. Sollten die Viren in das Grundwasser geraten, wäre eine Pandemie höchst wahrscheinlich. Infizierte Kadavaer müssen sofort verbrannt und entsorgt werden durch eine speziell eingerichtete fachmedizinische Stelle, welche unter 0800-333
(3€/Min) ganztags erreichbar ist.
Der Igel IV - Unser Kampf
Nach Berichten der Uno in Zusammenarbeit mit der NASA konnten einige Testexemplare - es handelt sich hierbei um 101 hochaggressive und infektiöse Igel - erfolgreich auf dem Mond ausgesetzt werden. Diese wurden anfangs auf die Sonnenseite des Mondes ausgesetzt; etwa 9km entfernt zur Schattenseite.
Die Beobachtungen durch den Satellit Igel IV ergaben, dass etwa 40% der Igel sofort oder nach wenigen Minuten nach der Ankunft auf dem Mond starben, der Rest bewegte sich zielgerichtet auf die Schattenseite des Mondes zu. Nach etwa 39,5 Stunden erreichten die ersten Igel die Grenze zur Schattenseite des Mondes. Auf den Weg dorthin starben weitere 48 Igel. 13 Igel überlebten bis jetzt und scheinen wohl sich der neuen Umwelt vollständig angepasst zu haben. Auffällig ist, dass sich die restlichen Igel nicht weiter als 1km in die Schattenseite des Mondes bewegt haben, und dort nun verweilen. Bislang ist jedoch unklar wovon sich die Igel ernähren, und wieso jene ohne Sauerstoff und erdähnlicher Atmospähre überleben konnten.
Nach aktuellen Berichten wurden durch das Hubble-Teleskop Aufnahmen in der Nähe des Jupiters gemacht, welche nicht näher identifiziert werden konnten. Es wird vermutet, dass getarnte Aliens in unserem Sonnensystem Notrufsignale der Igel auf dem Mond erhalten haben, und jene irgendwie nun versorgen müssten. Die restlichen Igel auf dem Mond scheinen derzeit ebenso Steine zu fressen und transformieren sich. Ihre Stachel verschwinden und bilden eine Art Hülle um ihren Körper herum.
Weitere Beobachtungen werden demnächst bekannt gebeben.
Edit: Falls es nicht aufgefallen ist bzw zur kleinen Hilfe zur Folgung meiner Inhalte: Der Kontext des Igels und seiner Geschichte hat sich etwas gewandelt; also der Anlass und damit auch die Struktur neuerer Texte hat sich etwas geändert. Es sind aber weiterhin Anspielungen auf reale Gegebenheiten vorhanden; ist also kein Nonsense.